Mittwoch, 12. März 2014

Ursachenforschung #Bombergate - Die "vergessenen" Bundesländer

Einleitung:

Dies ist ein Ort der Mahnung, des Erinnerns und Gedenkens. Hier wurden die Leichname Tausender Opfer der Luftangriffe des 13. und 14. Februar 1945 verbrannt. Damals kehrte der Schrecken des Krieges, von Deutschland aus in alle Welt getragen, auch in unsere Stadt zurück. [Bild 1]

Ich habe lange Zeit darüber nachgedacht, wie es zum #Bombergate überhaupt kommen konnte. Meine Sicht der Dinge verbindet dabei - mal wieder - zwei eigentlich völlig verschiedene Handlungsstränge, die doch etwas gemeinsam haben - nämlich die Piratenpartei.

Während man im Osten von gefühlt 40% Rechtslastigen umgeben zu sein scheint, sieht es im Westen schon anders aus. Hier kommen NPD und Co. nur marginal vor. Falls überhaupt in erwähnenswerter Menge, ist Dortmund eine der Hochburgen.

Es gibt Neonaziaufmärsche und Veranstaltungen in Schneeberg im Erzgebirge oder in Aue mit dem "Fest der Völker". In vielen ostdeutschen Fussballclubs, wie dem FC-Dynamo Dresden oder FC Sachsen Leipzig, sind ständig Neonazis als sogenannte Fans mit unterwegs. Läuft man durch die Landeshauptstadt Dresden kann einem übel werden, angesichts der gefühlten Masse an rechtslastigen Aussagen, Personen usw.

In Dresden potenziert sich das Ganze zudem um ein Vielfaches, da im dortigen Landtag eine ganze Fraktion der NPD sitzt und von da aus ihr Unwesen steuern kann. Die Sachsen und insbesondere die Dresdener Piraten, sehen sich fast täglich mit deren Unsinn konfrontiert. So gab es im vergangenen Jahr eine Rede eines NPD Mitglieds zum 13. Februar, die es wirklich in sich hatte. [1]

Ich bin so frei und behaupte an dieser Stelle einfach mal: "Wer nur hinhört und nicht weiß, aus welcher Ecke dieser Text stammt, der wird dieser Rede zu fast 90% zugestimmt haben". Das ganze, zum unpolitisch denkend gemachte, Volk wird keinen Unterschied feststellen können. Nur, wer sich wirklich mit dem Inhalt auseinandersetzt, wird erkennen, welches perfide Spiel die Rechten dort getrieben haben. Und das Wörtchen "Geschichtsrevisionismus" dürfte hierbei noch das harmloseste Wort sein, das man sich an dieser Stelle denken kann.

Wenn ich mich recht erinnere, die Piraten aus dem LV Sachsen haben getobt, vom Rest der Piratenpartei war jedoch nichts zu hören. Es betraf die einzelnen LVs ja nicht mal im Ansatz. Die Sachsen standen schlichtweg alleine da. So einfach ist die daraus resultierende Schlussfolgerung zu betrachten!

Wundert das eigentlich noch irgend jemanden? Also mich nicht!

Wer niemals dort war und sich das Land mal etwas genauer betrachtet hat, der wird einfach nicht verstehen können, warum man in Sachsen so tickt, wie man da derzeit tickt. Die Piratenpartei hat sich zwar Vernetzung auf die Fahnen geschrieben, diese Vernetzung geht aber bei jedem neuen Versuch in Diskussionen unter. Diese Vernetzung wird einfach nicht gelebt, denn jeder ist sich doch selbst der Nächste. Das bemerkt man spätestens dann, wenn die einzelnen LVs mal wieder Pressemitteilungen schreiben, die evtl. Bundesthema wären, aber jeder LV dann doch seine eigene produziert.

Eine gemeinschaftliche Arbeit, oder gar einen Gemeinschaftssinn, muss man bei den Piraten suchen, ist er doch höchstenfalls im homöopathischen Dosen vorhanden. Das Wörtchen "Gemeinschaft" steht nämlich nicht hoch im Kurs. Und dabei bleibt dann eben auch die Hilfe auf der Strecke.

Was blieb denn den Sachsen übrig? Schon mal darüber nachgedacht, liebe Piratenpartei? Mit solcherlei Passivität den eigenen Mitgliedsverbänden gegenüber?

Und die Sachsen haben das Strohhälmchen genommen welches ihnen gereicht wurde - die Antifa um Höfinhoff und Co. Denn das waren die einzigen, die logistische Hilfe leisten wollten. Zudem ist die Antifa im Osten eher etwas stärker ausgebildet als im Westen. Wen wundert es?

Und jetzt kommen "Emotionen" ins Spiel. Emotionen sind menschlicher Natur und lassen sich oft nicht steuern. Sie brechen aus einem heraus - vielen Piraten ist das unbekannt bzw. man versucht, das zu unterdrücken, schämt man sich ja dessen bzw. versucht das durch Flausch bei den anderen aktiv zu unterbinden.

Denn die Antifa ist so ein, salopp gesagt, "Emotional aufgeladener Haufen", der sich für die Rechte derer einsetze, die ihrer Meinung nach beschützt gehören. Man dramatisiert absichtlich um den Fokus auf eben jenes "Unrecht" zu legen, das ihrer Meinung nach geändert gehört. Dass die Mittel und Methoden bisweilen mit Rechtsstaatlichkeit wenig bis gar nichts zu tun haben, ist ihnen egal. Wenn es nach der Antifa ginge, dürfte der Rechtsstaat bei Leuten mit der falschen Meinung erst gar nicht zum Einsatz kommen. Jedoch, ICH hatte das schon ein mal und möchte genau das nicht wieder haben - Gedankenkontrolle/Blockempfehlungen usw.!

Nun tritt eine Anne Helm mit ihrer unsäglichen Bomber-Harris-Aktion auf den Spielplan. Wer einen solchen PR-Stunt macht und sich anschließend über Pressereaktionen wundert, der kann nicht nachgedacht haben. Aber ich bin mir sicher, das wurde gezielt seitens der Antifa lanciert. Denn die Antifa geht nicht gerade zimperlich mit Ihresgleichen um. Die ganze Aktion wäre in der Tat niemals so extrem hoch gekocht, hätten Höfinghoff und Schramm sich nur ein klein wenig zurückgehalten. Statt dessen hat man das Ganze immer weiter befeuert mit solchen Sprüchen wie "Bomber Harris Feuer frei" ,usw. Dass sich die Reaktionen der wutschnaubenden Bürger und Piraten jetzt nicht gegen Schramm und Höfinghoff richteten sondern gegen Anne, das dürfte jedem normal denkenden Menschen klar gewesen sein. So bin ich mir auch sicher, dass die anschließend erstellte Facebook Seite "Anne Helm als Bürgermeister für Dresden" ebenfalls aus diesem Antifa-Zirkel entstammte. Damit hat man weiter Öl ins Feuer und erst recht den Rechtsextremen Wasser auf ihre Mühlen gegossen!

Dass Anne jetzt nicht damit umgehen konnte, gelogen und behauptet hat, sie sei es nicht gewesen, ist ein weiteres Rädchen, welches deutlich dokumentiert, dass die Antifa auch über eigene "Leichen" geht. Denn, würde man in den eigenen Reihen so etwas wie ein Fünkchen menschlichen Verstandes besitzen, hätte man das Ganze abgebrochen und hätte Anne auch aus den eigenen Reihen geholfen. Was tat man aber lieber? Genau! Man hat einen Internetpranger errichtet, der alle ach so bösartigen Dinge, die man mit Anne tun wollte, veröffentlicht. Ein weiteres Mal hat es diese Antifa perfiderweise geschafft, Nahrung dem #Bombergate hinzuzufügen.

Und da all das immer noch nicht reichte, jetzt Anne selbst zum Ziel allen Hasses wurde, setzte man noch einen oben drauf. "Ihr müsst zu Anne stehen!", lautete fortan der Spruch, der aus den Berliner Kreisen über die Republik verteilt wurde. Denn, wer das nicht tat, wurde sofort zum Nazi oder bestenfalls nur zu einem Rechten abgestempelt.

Es fiel keinem auf, welches Spiel hier gespielt worden ist. Es ist bis heute keinem aufgefallen, was mich an der Empathie der Piraten doch arg zweifeln lässt.

Ja - es ist ein Unding, welche Sprüche und Drohungen Anne einstecken musste!
Ja - es ist ein Unding, dass die Antifa immer noch meint, unschuldig daran zu sein!
Die Antifa selbst hat diesen Shitstorm in Gang gesetzt und versucht diesen nun - den anderen - in die Schuhe zu schieben. "Solidarität mit Anne" wird das nämlich seitens der Antifa genannt. Dabei hatten sie selbst nur die eigene Aktion im Blickfeld, nicht aber den Menschen Anne Helm! Und das ist unmenschlich und gehört mit allen Mitteln bestraft!

Nun haben sich einige Landesverbände - zu Recht(!) - von dieser Aktion in Dresden, die zum #Bombergate führte, distanziert. Sie erklärten sinngemäß, dass es ein Unding sei, die vielen tausend Toten in Dresden auf diese Art und Weise zu verhöhnen. Wenn jetzt die sächsischen Piraten der Meinung sind, man betreibe damit "Geschichtsrevisionismus", dem muss ich leider in gewisser Weise zustimmen. Denn die NPD hat mit solchen Worten im Landtag um sich geworfen: Zitat "Brücken bauen - Versöhnung leben sei der Geist, der fortan in uns leben muss". In der Erklärung von NRW [2] hieß es zum Beispiel: "So sehr man den Alliierten für die Befreiung vom Nationalsozialismus dankbar ist .." Fällt etwas auf?

Damit ist wieder bewiesen, dass die Landesverbände im Westen - keine Ahnung hatten - von dem, was sie geschrieben haben und was ein Jahr zuvor seitens der NPD im sächsischen Landtag gesagt worden ist! Auch hier kann ich mich nur wiederholen: "Ab und an auch mal Leute fragen, die etwas davon verstehen!". Hat man das getan? Womöglich, jedoch mal wieder bei den falschen Leuten! So einfach ist das!

Zu guter Letzt kann ich nur sagen, dass es so weit erst kommen musste, ist der Unwissenheit vieler Piraten in den einzelnen Landesverbänden geschuldet. Soll heißen, für die Sachsen und die Dresdener Piraten gab es keine Hilfe. Wen wundert es an dieser Stelle noch, wenn der einzig helfende Strohhalm - Antifa-Berlin - ergriffen worden ist?

Mich nicht!

Den echten Geschichtsrevisionismus, den betreibt jetzt die Antifa. Stellt sie ihr Wirken rund um Anne Helm und das #Bombergate ja gänzlich anders dar, als dieses Spiel letztendlich gelaufen ist! Die Antifa versucht immer noch den Eindruck zu erwecken, sie sei an nichts schuld, sie seien die guten. Dabei tragen Höfinghoff und Konsorten die Hauptschuld an dem, was Anne einstecken musste. Die Antifa und all ihre Unterstützer mögen gutes im Sinn haben, Rechtsstaatlichkeit gehört da aber leider nicht dazu. Ihr Hass ist dieses demokratische System, welches anhand dieses Videos eindrucksvoll zu erkennen ist. [3]

[Bild 1] https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Altmarkt_Dresden_memorial.jpg
[1] http://www.spiegel.de/politik/deutschland/skandal-im-saechsischen-landtag-npd-mann-spricht-von-dresdner-bomben-holocaust-a-337894.html
[2] http://vorstand.piratenpartei-nrw.de/?p=775
[3] https://www.youtube.com/watch?v=pQLeaXWU0m4&feature=youtu.be

Anmerkung:
Insbesondere der Osten sollte als mahnendes Beispiel dafür dienen, dass Verharmlosung von Geschichte nach hinten losgehen kann!

Kommentare:

  1. Nach dem verlorenen zweiten Weltkrieg war Deutschland keine Siegermacht, sondern ein über Jahrzehnte geteiltes Land. Bekanntlich liegt dem Inhalt im Geschichtsunterricht immer der Inhalt und die Sichtweise der Gewinner zugrunde, weshalb das geschichtliche Bewusstsein und die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte in Deutschland zwangsläufig leiden musste und gelitten hat.

    Ein geschichtliches Verständnis oder Bewusstsein konnte nach dem Krieg nur schwer gepflegt oder entwickelt werden. Ungern setzen sich Menschen mit den eigenen Verfehlungen und der eigenen Schuld oder der Schuld ihrer Väter auseinander.

    In den Familienalben der allermeisten Deutschen finden sich Fotos von uniformierten Großvätern, die in der einen oder anderen Form das Naziregime unterstützt haben. Der Widerstand gegen das Naziregime war in Nazideutschland nur eine Ausnahme- und keine Masseerscheinung. Er blieb auf Splittergruppen beschränkt.

    Die Deutungshoheit über die eigene Geschichte haben hauptsächlich zwei extreme Strömungen übernommen. Eine objektive Deutung war in dieser Situation nur schwer möglich. Zu groß waren die Lasten, die der verlorene Krieg hinterlassen hat.

    Einerseits die Entnazifizierten und zum anderen „die ewig Gestrigen“. Beide in einem Atemzug genannt, da sie keinen echten Gesinnungswandel vollzogen haben.

    Die Überzeugungen eines Menschen lassen sich nicht mit einem Stempel der Verwaltung „entnazifiziert“ ändern. Es ist für den unabhängigen Beobachter erkennbar, dass es nur ein untauglicher Versuch sein konnte, diktiert durch die Zwänge des „es muss irgendwie weiter gehen“. Es konnte jedoch nicht die Bescheinigung für eine neue tatsächlich existierende Überzeugung des Betreffenden werden.

    Exemplarisch und stellvertretend für eine ganze Generation war der Spruch „ich habe nur Befehle erhalten, die ich ausführen musste“. Es blieben faktische Altlasten in Justiz, Verwaltung oder in anderen staatlichen Einrichtungen. So im westlichen Deutschland.

    Andererseits die Extremlinke in Ostdeutschland, die von Anfang an mit Misstrauen wahrgenommen wurde, da sie mit dem Vorwurf ihrer Glaubwürdigkeit  konfrontiert war. Man nahm ihr nicht ab, dass sich das braune Hemd ab 1945 in ein dunkelrotes Hemd umfärben lässt. Bekanntlich ist aber das Hemd näher als die Jacke.

    Eigentlich ein unbefriedigendes Ergebnis für die deutsche Extremlinke. Sie muss auf der Anklagebank Platz neben den Entnazifizierten und „den ewig Gestrigen“ nehmen, obwohl sie von ihrer Überzeugung von diesen weit entfernt war.

    Die Extremlinke sah sich zudem schnell mit der Notwendigkeit konfrontiert, das Unrechtsregime in Form von Stalinismus und dann den tatsächlich existierenden Kommunismus zu erklären und zu rechtfertigen. Beide Erklärungsversuche blieben im Versuchsstadium stecken und führten zum weiteren Glaubwürdigkeitsverlust.

    Eine Kritik im geschichtlichen Rückwärtsgang wird deshalb auch der Extremlinken nicht gelingen. Sie wird auf Unverständnis stoßen und als das enttarnt werden, was sie im Kern ist: nämlich der Versuch, politisch Kapital auszuschlagen auf Kosten vieler unschuldig getöteter Menschen im zweiten Weltkrieg, sobald sie sich dieses Themas annimmt.

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  2. Die Bundesebene der Piraten ist gar nicht spürbar existent. Ein ehrenamtlicher Vorstand, wenige bezahlte Kräfte, und die technische Ebene wird in Berlin gemanagt. Mitglieder gibt es auch keine natürlichen, Mitglied sind die Landesverbände. Ein Herr Wirth ist ein machloser König ohne Volk in großem, zerklüftetem Land. Dementsprechend unbedeutend und uninteressant sind Äußerungen der BuVo-Ebene. Der BuVo ist ein auf Minimalkompromisse ausgelegtes Organ, das quasi keine politische Macht hat, auch wenn man das mal ändern wollte vor kurzem, mit einem 'politischen' Vorstand. Aber das Etikett ist hierbei Nebensache, auf den Inhalt kommt es an. Und der ist auf Bundesebene eben dürftig.
    Bei den Landesverbänden und teilweise den Kreisverbänden spielt schon eher die Musik. Da sind mächtige Piraten verortet, verdrahtet und organisiert, die auch politische Richtungsentscheidungen vornehmen, und versuchen, durchzusetzen.

    Und zum konkreten Konflikt um Anne: die hat sich treiben und missbrauchen lassen zu solchen Aktionen wie der Bombergeschichte. Sie hat vollkommen naiv auch noch das Ziel ausgeplaudert, nämlich den politischen Gegner aufs Maximale zu provozieren und zu reizen, um ihn zu aggressivem Verhalten zu animieren, und dann wieder genau dieses Verhalten anzuprangern, und in Scheingefechten zu bekämpfen.

    Hier wird eskaliert, um möglichst viel Getöse zu erzeugen und den unnachgiebigen Kampf gegen alles, was mit N anfängt, zu zelebrieren und sich selbst dann zu feiern, weil man diesem bösen, dämonisierten Feind mutig entgegentritt.
    Statt dass nun besonnene Piraten, z.B. im Westen oder Süden, versuchen, diese Wogen wieder zu glätten, wollen diese nun ihreseits die Eskalation nutzen, um die ungeliebten "Linken" aus der Partei zu drängen und eine mehr bürgerlich-liberale Grundausrichtung zu etablieren. Man möchte Landesverbände ausschließen (Berlin? Sachsen?) und damit eine Zersplitterung der Partei zu Gunsten einer ideologischen 'Säuberung' riskieren.
    Politisch ist das in etwa genau so unklug wie die Antifa aktuell agiert.

    Die Piratenpartei ist allerdings davon abhängig, dass sich Vernunft letztlich durchsetzt, ohne dass die Partei ihre Frische und ihre neuen Ideen beerdingt.
    In der Vielfalt liegen die Chancen. Eine 2. FDP wäre ebenso unattraktiv für die Wähler wie eine neue Linkspartei mit Internetanschluss.
    Nur eine Partei, die die Breite der politischen Vielfalt offen hält, ist für breitere Kreise und vor allem Nichtwähler wählbar, wenn sie sich zu modernen Formen der Bürgerbeteiligung und Mitbestimmung nicht nur bekennt, sondern diese selber aktiv lebt, Minderheitenmeinungen schützt, auch Minderheiten schützt, und Schwächere, die von der etablierten Politik gegen die Wand gedrückt werden. Dabei haben linke wie liberale Positionen genügend Platz. Man muss nur wollen. Daran scheint es zu hapern. Positische Unerfahrenheit kommt hinzu.

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  3. Oh wow.
    Eine verdammt gute Beschreibung.
    Danke.

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  4. Darf ich dazu als Dresdner, der die Piraten lange kritisch begleitet, noch etwas sagen? Oder ist der Beitrag nicht mehr relevant?

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